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Sinnesrausch rund um die Dresdner Elb-Brücken
Stadtmaler und AnStifter organisieren Kunstaktion
Zeitung 22. Dezember 1998

Abb. oben: Symbolpaar für jede der fünf Dresdner Elbbrücken von Jochen Stankowski

"Brücken Zeichen verbinden" nennt der erste Dresdner Stadtmaler Jochen Stankowski seine erste Ausstellung im 'Haus auf der Grenze' in Klotzsche. Als Gast der Kulturinitiative AnStifter geht der Kölner Grafiker und Zeichensteller ein Jahr lang in die Elbestadt auf künstlerische Streifzüge.

Seine auf geometrische Grundformen reduzierten vielfarbigen Brücken-Bilder und Collagen lassen dem Betrachter viel gedanklichen Spielraum. Die reiche Symbolik des Bauwerks regen den Stadtmaler auch zu einem gemeinsamen soziokulturellen Projekt mit dem AnStifter und Kabarettisten Peter Grohmann an.

Unter dem Titel "Brücken 1-5" wollen sie an fünf Tagen im Sommer 1999 eine Kunstaktion rund um verschiedene Brücken im Stadtzentrum veranstalten. "Jede davon steht für einen anderen Sinn, für Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Dazu gibt's Veranstaltungen", erzählt Organisator Peter Grohmann. Worte, Bilder, Installationen, Licht- und Feuerspiele auf der Elbe, Töne Tänze, Düfte und internationale Kochkünste werden die Besucher erwarten. Künstler aller Art, Bildhauer, Musiker, Schauspieler, Sänger und Chöre, ob Profi oder Laie, sind zum Mitgestalten eingeladen. Jeder Zuschauer kann zum Akteur werden ...

Abbildungen der Aktion im Sommer 1999: